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Der Titel des zweiten Permafrost Albums zeigt deutlich, dass hier keinen Zentimeter von der durch das Debütalbum „Pervers & Geisteskrank“ vorgegebenen Marschrute abgewichen wird(die einzige und sicherlich positiv zu bewertende Änderung, liegt im Sound, der wesentlich professioneller daherkommt). Die Besetzung bleibt bis auf Herrn Rabensang (Totenburg) der die Band auch Live unterstützt und hier einige der Lieder am Schlagzeug eingespielt hat dieselbe. Es bleibt abscheuerregend, Menschenverachtend und grausam. Jeder dem diese Kriterien ein verächtliches Lächeln ins Gesicht zaubern, kann hier definitiv nicht falsch liegen.
Reviews auf:
( 7 / 10 ) Schwarze News
(9 / 10) www.interregnummusik.de/
www.schlachtenruf.de
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